bellii.de -Meine Sorgenkinder-


Meine Sorgenkinder :brav:

Ein kleines Vorwort...

Ich habe es tunlichst vermieden, hier irgendwelche Medikamentennamen aufzuschreiben. Wenn Deine Schildkröte krank ist, gehört sie immer in wasserschildkrötenerfahrene Tierarzthände. Bitte versuche nicht, eine kranke Schildkröte selbst zu behandeln. Selbst studierte Tierärzte, die sich aber nicht mit Wasserschildkröten auskennen, können das Tier nicht richtig behandeln, wie soll das dann ein Laie können. Durch falsch eingesetzte Medikamente riskierst Du den Tod, oder wenigstens eine noch schlimmere Erkrankung Deiner Schildkröte !

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Smilla, eine sehr kranke, 11-jährige Chrysemys picta bellii-Dame, habe ich im August 2010 aufgenommen.

Wie alles Anfing, kannst Du hier nachlesen -> Eine Misere bahnt sich an :-(

Samstag, 21.08.2010: Ich habe Smilla abgeholt. Bei 2,5 Std. Fahrtzeit hatte ich schon bedenken, ob Smilla die Fahrt zu mir nach Hause schafft, nachdem ich erste Bilder von ihr gesehen hatte, weil sie darauf so schlimm aussah und auch die Augen schon ein wenig eingefallen aussahen. Beim Abholen fiel mir auch noch auf, dass ihre Haut aus allen Löchern quoll, ich vermutete ein Ödem, hoffte aber auf ein Specki-Problem, was man mit einer Diät und richtiger Ernährung in den Griff bekommen würde. Aber die Diagnose überlasse ich da ganz klar meinem wasserschildkrötenerfahrenen Tierarzt. So sah sie aus... Bild  Bild  Bild  Bild

Montag, 23.08.2010: Ich war mit Smilla bei meinem wsk-erfahrenen Tierarzt.
Befund: Durch die jahrelange einseitige Ernährung hat sie tatsächlich ein Ödem (Hungerödem). Sie ist nur noch Haut und Knochen, ist kurz vorm Verhungern, gleichzeitig aber sehr aufgedunsen, hat extremen Eiweißmangel, hat auch schon etwas eingefallene Augen, ist sehr kraftlos. Smilla hat Pilzbefall und der ganze Panzer ist voll von Nekrosen durch die falsche Haltung in konstant zu warmen Wasser und keiner richtigen Beleuchtung. Vorsichtige Prognose vom Arzt: 50 / 50, das sie es schafft, eher weniger :heul: .

Leider ist der Gesundheitszustand im Moment so schlecht, dass sie die Wurmkur noch nicht bekommen kann. Erstmal muß sie wieder zu kräften kommen. Sie hat vom Tierarzt zwei Spritzen bekommen. Einmal Antibiotika und einmal ? (muß ich nochmal nachfragen *schäm*). Sie muß nun dringend zunehmen. Momentanes Gewicht: 423g. Der Arzt sagt, sie darf nicht abnehmen, bei 400 g ist es vorbei. Oh man, 23 g...
Behandlung: Sie müßte wegen des Eiweißmangels nun eigentlich dringend Eiweiß zu sich nehmen, in Form von tierischem Futter. Allerdings besteht dabei die Gefahr, das Smillas Nieren das nicht packen und irgendwann aufgeben. So etwas kann auch erst in einem halben oder dreiviertel Jahr passieren. Deshalb darf sie nur ganz langsam ihren Eiweißhaushalt wieder aufbauen. Sie muß nun 50% Pflanzliches fressen und insgesamt sehr abwechselungsreich ernährt werden. Smilla bekommt jetzt von mir 2x pro Tag eine Salbe für die Nekrosen, 1x pro Tag ein Aufbaupräparat und 14 Tage lang 2x pro Tag Antibiotika. Sie darf immer vor der Behandlung morgens und abends je 1 Std. täglich zum fressen und trinken ins Wasser. Das Wasser ist aber nur so hoch, dass sie noch darin stehen kann. Da sie keinen hohen Wasserstand kennt, würde sie durch die Anstrengung vom Schwimmen weiter abnehmen. Danach, zum Einziehen der Medikamente kommt sie für jeweils eine Stunde in eine desinfizierte Box. Die restlichen 20 Stunden sitzt sie in einem 60 cm Quarantänebecken. Darin ist: Ein Handtuch ausgelegt, eine Plastikpflanze zum Verstecken und ein flacher Stein über dem eine Wärmelampe hängt. Tägliche Desinfizierung und Handtuchwechsel.

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Montag, 06.09.2010: Ich mußte mit Smilla zur Kontrolle zum Tierarzt. Es geht ihr den Umständen entsprechend sehr gut :-). Nun sagte mir der Arzt, Smillas Gesundheitszustand war am 23.08.2010 so schlecht, dass er keinen Pfifferling darauf verwettet hätte, dass sie die nächste Woche überlebt... au weia, er wußte schon genau, warum er mir das so nicht gesagt hatte. Befund: Das Ödem ist noch gleich stark vorhanden, die Nekrosen beginnen, sich zu schließen. Sie ist zu Kräften gekommen, hat stolze 27 g zugenommen und wiegt nun 450 g *freu*. Aber kein Wunder... bekommt sie doch von mir täglich doppelt so viel Futter wie man normalerweise füttert. Behandlung: Weiterhin 2x täglich eine Salbe für die Nekrosen, 2x pro Woche ein Aufbaupräparat. Smillas Quarantänehaltung muß noch für 2 bis 3 Monate weitergeführt werden. Da Smilla nun kräftiger ist, muß ich ihr auch demnächst eine 7-tägige Wurmkur verabreichen. Die ist nicht ohne Risiko für Smilla, aber es wäre wegen der Würmer gefährlicher, sie nicht zu geben. Ich darf ausprobieren, den Wasserstand ganz langsam zu erhöhen. Leider frisst Smilla überhaupt nichts Pflanzliches und auch keinerlei getrocknetes tierisches Futter. Zur langsamen Futterumstellung hätte sie aber auch weiterhin immer mal wieder ihr früheres Futter (Bachflohkrebse) bekommen müssen. Das zerkaut sie aber nur und spuckt es wieder aus. Na gut... kann man ihr aber auch nach elf Jahren Bachflohkrebse nicht verübeln ;-). Wäre Smilla gesund, könnte ich sie durch ein paar Tage Entzug vom tierischen Futter liebevoll zwingen, nun endlich Pflanzliches zu fressen. Da sie aber nicht abnehmen darf, geht das nicht. Dadurch wird das jetzt eine Gratwanderung wegen der Nieren. Denn sie frisst nur eiweißhaltiges Futter. Auch meine Idee, ihr mit Schildkrötenpudding die nötige pflanzliche Dröhnung zu verpassen, hat nicht geklappt. Sie ist insgesamt sehr wählerisch und frisst z.B. nur bestimmte Sorten an frischen Muscheln. Aber frischer Tintenfisch, Schnecken und Garnelen gehen immer *g*. Sie mag auch sehr gerne lebende Heimchen und Wüstenheuschrecken. 

 

Freitag, 10.09.2010: Jaaaaaaaaaaaa, ich freue mich riesig! Das ist für manche vielleicht nichts dolles, aber für Smilla ist das ein weiterer kleiner Schritt in die richtige Richtung. Sie ist heute das erste Mal geschwommen *freu, Hüpf*. Durch den sehr niedrigen Wasserstand hat sie nie gelernt, richtig zu schwimmen. Sie ist bisher nur auf den Hinterbeinen stehend durchs Becken gehüpft oder ganz flach auf dem Bodengrund entlang gekrabbelt. Luftholen ging nur, wenn sie auf den Hinterbeinen stand. Ansonsten sank sie zu Boden wie ein Stein. Ich hatte am Montag Nachmittag den Wasserstand um ca. 5 cm soweit erhöht, dass sie nicht mehr stehend Luft holen kann und sie versuchen muß zu schwimmen. Auf der linken Seite des 1 m Beckens habe ich auf einer Länge von 20cm eine kleine Erhöhung aus Sand angelegt und auf der rechten Seite hat sie Unterwasser einen kleinen Stapel aus flachen Steinen. Zusätzlich hat Smilla jetzt auch ein schwimmendes Landteil mit ins Becken bekommen. Den kann sie von dem Steinstapel aus erklimmen. Denn von alleine schafft sie es noch nicht. Seit Montag badet Smilla nun 2 Stunden täglich in tieferem Wasser und versuchte, in dem tiefen Bereich an die Oberfläche zu kommen. Es sah aus, wie ein Kind, das noch nicht richtig schwimmen kann. Wildes Paddeln, ganz kurzes Luftholen und dann absinken wie ein Stein. Schwebend Luftholen ging gar nicht. Gestern Abend überlegte ich noch, das zu filmen, aber ich mußte meinen Accu erst aufladen... na dann eben heute Früh. Und was sehe ich? Nix is mit Filmen *grins* Als ich heute Morgen Smilla nach einer Stunde im Wasser wieder rausholen wollte, trieb die junge Dame zum Luftholen frei im Wasser. Kein Zappeln, kein Abstützen und kein steinmäßiges Absinken. Sie hat gelernt, ihre Lungen so mit Luft zu füllen, dass sie nicht absinkt. Mit Schmetterlingen im Bauch freue ich mich schon tierisch auf heute Abend. Da gönne ich mir eine Stunde SmillaTV .... 

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Sonntag, 19.09.2010: Smilla geht es nicht so gut. Sie schläft fast den ganzen Tag im Quarantänebecken. Wenn ich sie dann ins Wasserbecken setze, sucht sie ziemlich schnell den Landteil auf und schläft dort weiter. Damit Smilla im Wasser bleibt, denn sie muß ja auch Flüssigkeit aufnehmen, habe ich die letzten Tage das Futter auf dem Grund verteilt. Leider zieht sie den Landteil vor und frisst nicht mehr von alleine. Sie wird schwächer, deshalb habe ich heute den Wasserstand wieder auf Krabbelhöhe gesenkt und den Landteil entfernt. Glücklicherweise hat sie heute ihre Garnelen und Tintenfisch per Futterpinzette gefressen. Auch ihr Ödem ist schlechter geworden, sie ist noch stärker aufgedunsen. Zugleich hat sie 7 g abgenommen und wiegt nun 443 g.    Auf dem 3. Bild kann man sehen, dass wenigstens die Nekrose an der linken Panzerseite gut verheilt. Info: Das Weiße auf Smillas Kopf und Hals ist nur Salbe und nichts schlimmes. Smilla heute Abend... Bild  Bild  Bild  Bild  Bild  

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Dienstag, 21.09.2010: erstmal gute Neuigkeiten... :-)  Die Süße war heute morgen wieder kräftiger und hat auf dem Weg zum Arzt ganz schön in ihrer Box rumrumort *g*. Ich war ja echt froh, dass sie die letzte Nacht so gut überstanden hat. Also war ich nun heute Vormittag bei der auf Reptilien spezialisierten Tierärztin (mein Tierarzt ist gerade im Urlaub), eine Kotprobe von dem gelben Schleim hatte ich auch gleich mitgenommen (morgen oder übermorgen ist das Ergebnis da). Sie hat Smilla sehr gründlich untersucht und hat die gesamte Haltungsgeschichte abgefragt. Smilla wurde auch ins Maul geschaut. Heute war es nicht mehr gelb und die Ärtzin sagte auch, dass es im Maul gut aussieht :-) Die Nieren sind also am arbeiten *freu*. Zu dem Ödem sagte sie nur, solange Smilla noch frisst, kann man erstmal sehen, wie es weitergeht. Smilla soll hier in Ruhe erstmal richtig ankommen und es ist wichtig, dass die Nekrosen abheilen. Diese Tierärztin möchte Smilla aber jetzt ganz anders behandeln. Sie sagt, es gibt noch wirksamere Medikamente zur Behandlung von Nekrosen. Sie mußte auch noch mal etwas abschaben (vorne an der Seite und hinten eine neue Stelle, die unter den alten Panzerplatten versteckt war). Hat aber nicht geblutet. Zudem war die Tierärztin gar nicht einverstanden damit, dass Smilla 14 Tage lang Antibiotika bekommen hat. Sie sagt, das hätte sie nicht gebraucht und kann außerdem die Nieren schädigen...na toll! Und bevor wir nicht wissen, was die Kotprobe ergibt, wird auch keine Wurmkur gegeben. Ein Glück, da bin ich natürlich sehr mit einverstanden, denn das hätte auch böse ins Auge gehen können. Allerdings ist auch sie der Meinung, dass die ganze Genesung noch länger dauern wird. Behandlung: Smilla bekommt also ab jetzt morgens eine Tinktur und abends eine Salbe auf ihre Nekrosen. Sie darf nun nur noch jeweil eine halbe Stunde morgens und abends ins Wasser und in ihrem Quarantänebecken sitzt Smilla ganz trocken auf Zewa. Zudem bekommt sie 1 mal die Woche mit Korvimin bestäubte Futtertiere (Korvimin ist das Mineralfuttermittel, was ich extra in den Schildkrötenpudding gerührt hatte, den Smilla ja leider nicht frisst). Ansonsten soll ich natürlich weiterhin versuchen, das Smilla abwechselungsreicheres Futter frisst. Die Ärztin fragte dann, ob sie einen Untersuchungsbericht zu meinem Tierarzt schicken soll. Ich habe mir aber nun überlegt, zu ihr zu wechseln, denn die Ärztin hat wirklich eine reine Reptilen/Exotentierarztpraxis, vor allen Dingen gerade auch für Wasserschildkröten. In vier Wochen soll ich mit Smilla wieder zur Kontrolle zu ihr kommen. Insgesamt machte sie auf mich einen sehr kompetenten und engagierten Eindruck ...nur bei der Rechnung zum Schluss musste ich erstmal schlucken...  Aua, naja, wenns denn hilft... Aber was tut man nicht alles für seine Schnuckels, damit es denen gut geht *g*.

Donnerstag, 14.10.2010: Smilla geht es im Moment richtig gut. Ich hoffe, es bleibt so. Wenn ich die Nekrosen in den letzten Wochen mit den Medikamenten behandelt habe, hatte sie sich nie gewehrt und durchgehend die Augen geschlossen. Seit ein paar Tagen ist sie so agil, dass ich sie nur noch von hinten fassen kann, damit sie mir nicht die Hände zerkratzt. Ach ja...und sie faucht jetzt auch dabei ^^. Das ist doch schon mal ein gutes Zeichen *g*.

Beim fressen schnappt sie jetzt auch schon schneller zu, vorher sah das immer so aus, wie in Zeitlupe.

Die große Nekrose an der Seite beginnt nun auch, sich zu schließen. Die Nekrose am Bauchpanzer ist allerdings noch unverändert. Smilla frisst jetzt mit mehr Appetit und ihr Speiseplan hat sich auch etwas erweitert. Jetzt gehen schon: Heimchen, Heuschrecken, kleine Regenwürmer, Tintenfisch, Mollys, Garnelen, Kellerasseln und ab und an Schnecken. Natürlich alles nur lebend oder wenigstens frisch. Smilla ist da sehr eigen *g*. Sie bekommt jetzt nur noch einmal pro Tag Futter. Ansonsten wird sie schnell lustlos und will gar nichts mehr fressen. Zugenommen hat Smilla auch... sie wiegt jetzt stolze 467 g ^^. Als ich sie aufnahm, wog sie 423 g. Das Ödem scheint weniger zu werden, denn trotz der Gewichtszunahme quillt es nicht noch mehr als zuvor aus dem Panzer. Ich würde sogar behaupten, das es ein klitzeskleines bisschen weniger geworden ist.


Damit Smilla den benötigten und wichtigen UVB-Anteil mit der "Bright sun UV Jungle 70 Watt" bekommen kann, und gleichzeitig aber auch kühlere Stellen aufsuchen kann, ist sie schon vor einiger Zeit in ein größeres Quarantänebecken umgezogen. Unter der Bright sun sind es 41° C, im kühleren Bereich 26° bis 28° C. Zu den Plastikpflanzen hat sie noch einen aufgschnittenen Schuhkarton im Gehege, den sie ausgiebig nutzt. Auch die täglich frisch ausgelegten Zewas werden gerne von ihr wie ein Maulwurf untergraben. Am liebsten direkt im Schuhkarton... naja, doppelt versteckt hält eben besser *grins*.

Das Quarantänebecken --> Bild      Smilla in Maulwurfmission --> Bild

 

 

 

 

 

 

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Mittwoch, 20.10.2010: Smilla war gestern zur Panzerkontrolle beim Tierarzt. Die Tierärztin ist sehr zufrieden mit ihr! Die Behandlung der Nekrosen wird erstmal so fortgeführt für die nächsten 8 Wochen, dann muss Smilla wieder zur Kontrolle. Die Tierärztin bestätigte meinen Verdacht/meine Hoffnung... das Ödem ist tatsächlich etwas weniger geworden .

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Montag, 08.11.2010:Smillas Ödem ist vollständig abgeklungen *hüpf,freu*. Sie sieht jetzt ganz ungewohnt schlank aus. Ihre Haut ist zwar etwas ausgeleiert, aber das ist ja wurscht. Auch am Gewicht kann man es nun deutlich sehen. Sie wiegt jetzt nur noch 393g und das ist genau das richtige Gewicht für ihre Größe. Sie hatte also satte 70 g oder mehr Gewebswasser eingelagert! Zu Spitzenzeiten wog die Maus immerhin 467 g.
Die Nekrosen werden aber noch einige Zeit brauchen. Besonders die am Bauchpanzer, da tut sich noch nicht so viel. Dagegen sieht die Nekrose an der Seite wiederum schon super aus.
Mittlerweile habe ich den Wasserstand im Zementkübel wieder angehoben, so dass sie nun schwimmen muß. Das macht Smilla auch schon ganz prima *g*. Sie geht nun endlich selbstständig auf Futtersuche und auch der Jagdtrieb ist in ihr erwacht...besonders bei Regenwürmern ^^.

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Sonntag, 21.11.2010: Smilla erlegt nun schon große Garnelen am Stück ^^ und erscheint auch ansonsten ganz fit. Ich hoffe, sie darf nach dem nächsten Tierarztbesuch am 14.12. endlich ohne die Salbe für die Nekrosen bleiben, denn dann könnte sie zum Baden ins große 430 L. Becken. Mit den Salben geht das leider nicht, da sonst die Fische davon abnibbeln. Der Wasserstand im Zementkübel ist mit 25cm ausgereizt, aber mit dem kann Smilla nun auch locker umgehen. Sie kann schon länger tauchen und auch das "an der Wasseroberfläche schweben" macht sie nun wie ein alter Hase...*g*. So sieht Smilla übrigens jetzt vor dem Hinterbein aus...rank und schlank *freu* --> Bild

Schon so ziemlich seit Anfang meiner Haltung von Smilla hatte sich auf ihrem Kopf ein Knubbel gebildet, der aber nicht größer wurde. Durch die sehr schlechte Verfassung von ihr war der Knubbel auch erstmal nur zweitrangig. Nun aber mache ich mir schon etwas Gedanken, denn so nach und nach ist neben dem Knubbel die Haut sehr wellig geworden. Es sieht aus, als würde dort die Haut vertrocknen. Aber wie schon gesagt, Smilla ist so fit wie nie, auch die Ärztin hatte diese Veränderung am Kopf schon registriert und deshalb warte ich auch den nächsten Arztbesuch ab. Hier mal zwei Bilder vom Kopf (das bräunliche Richtung Hals ist der Knubbel, das weißliche Aussehen der Wellen ist nur durch den Blitz entstanden) --> Bild 1,  --> Bild 2

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Samstag, 25.12.2010: Smilla war am Dienstag, den 14.12. zur Kontrolle beim Arzt. Die Tierärztin Frau Dörnath war begeistert von Smillas Gesundheitszustand *freu*. Auf den Nekrosen bilden sich langsam neue Hornplatten und auch der Gesamteindruck war gut. Für die Hautveränderung am Kopf (laut Ärztin wahrscheinlich eine fehlgeschlagene Häutung) bekommt Smilla nun einmal pro Woche eine Salbe aufgetragen, dann sollte das wieder verschwinden.

Smilla muß trotz der guten Nachrichten weitere 2 Monate bis zur nächsten Arztkontrolle im Quarantänebecken bleiben und bekommt zweimal täglich ihre Nekrosenbehandlung. Smilla und die Blümchen -->Bild , Smilla beim aalen -->Bild

 

Mittwoch, 02.02.2011: Smilla gehts super! Nach vier Tagen sturer Futterverweigerung habe ich sie nun auch endlich an die Muscheln drangekriegt. Scheinen ihr wohl doch ganz gut zu schmecken, denn jetzt frisst sie die Muscheln sofort, wenns welche gibt *g*. Jaja, was der Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht ^^. Sie hätte während der Futterverweigerung natürlich auch Wasserpflanzen fressen können, aber nöööö, die gehen bei der Dame noch gar nicht... dann wird lieber mal gehungert...

Smillas Nekrosen verheilen weiterhin gut. Mittlerweile kann man endlich auch am Bauchpanzer sehen, dass sich etwas tut. Nur bis zum Sommer werden wir das wohl nicht mehr schaffen, dass sie auch mit den anderen Mädels in den Teich kann, sondern wird dann wohl eher im großen 430 L. Becken bleiben müssen. Da ich mit ihr richtig tiefes Wasser und den Jahrestemperaturverlauf im Moment ja noch nicht üben kann, wird das wahrscheinlich sonst alles ein bisschen knapp. Aber mal sehen...

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Dienstag, 15.02.2011:  Ich war heute mit Smilla wieder beim Tierarzt. Smilla darf ab sofort in das große 430 L. Becken zum halbstündigen Baden :freude: :freude: :freude: . Der nächste Arzttermin ist in 3 Monaten und wenn bis dahin alles weiterhin so gut verheilt, könnte sie dann tatsächlich dauerhaft in das große Becken umziehen und die Trockendockzeit wäre endlich beendet :freude: :freude: :freude:. Hier sind schon mal ein paar Badeimpressionen von Smillas erstem Ausflug in die große weite Schwimmwelt --> Smilla auf Tauchgang,  --> Smilla und die Blümchen,  --> Smilla völlig am Boden :D

 
 
Donnerstag, 10.03.2011: Seitdem Smilla die große weite Schwimmwelt geschnuppert hat, rumort sie in ihrem Quarantänebecken ziemlich oft rum und versucht immer wieder auszubrechen. Den Rest der Zeit versteckt sie sich im Schuhkarton und will sich auch nicht sonnen. Zeitgleich ist sie in den letzten Tagen beim fressen im separaten Becken ziemlich lustlos geworden und frisst nicht mehr gut. Sie hat in den letzten Wochen auch leider wieder etwas abgenommen und müsste gerade deshalb sogar mehr fressen!
Nachdem ich mir das nicht mehr mit angucken konnte und mir Sorgen um ihren Zustand mache, habe ich heute Mittag den Versuch gestartet und sie in das große Becken zu den anderen drei Mädels gesteckt. Futterneid ist ja oft eine wirksame Methode, um müde Kröten wieder munter zu bekommen.;-) Als es dann später Fressen gab, war Smilla zuerst noch etwas teilnahmslos, fing dann aber bei der allgemeinen Futtersuche interessiert an, die anderen zu beobachten und versuchte zu Schluss sogar selbst, etwas vom auf dem Bodengrund verteilten Futter zu ergattern. Naja, Muscheln sind immer noch nicht ihre Lieblingsspeise, aber sie hat zumindest schon mal zugeschnappt... dann aber wieder ausgespuckt. Macht aber nichts... Morgen ist auch noch ein Tag. Seit dem Fressen sitzt sie, animiert von den anderen Mädels, schon seit Stunden an Land und aalt sich in der Sonne...herrlich! Endlich mal wieder!
Und jetzt kommt das Beste :freude:: Ich habe gerade mit Smillas Tierärztin Frau Dörnath telefoniert und habe das O.K. von ihr bekommen, wenn es Smilla dabei besser geht, dass Smilla tagsüber dauerhaft in dem großen Becken bleiben darf und nur noch nachts ins Quarantänebecken muss :freude:. Natürlich unter Beobachtung der Nekrosen und dem langsamen Angewöhnen an das vermehrte Schwimmen, wir wollen ja den Erfolg nicht kaputt machen. Smillas Bright sun Lampe wird nachher auch noch über die Rampe in das große Becken gehängt, so haben die vier Damen dann zwei Bright sun Lampen zum Sonnen. Vom Sonnenbad gibt´s natürlich auch ein Bild (ganz links auf der Rampe ist Smilla, dann kommen Eve, daneben Lilou und rechts sitzt Ginny) --> Die kleine Smilla mit ihren Mädels
Das ist sooooo toll, ich freue mich riesig für Smilla...
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Montag, 04.04.2011: Oh man, dieses Auf und Ab bei Smilla hört einfach nicht auf :-(
Ich möchte nochmal an alle Schildkrötenhalter appellieren, ihre Schnuckels wirklich artgerecht zu halten, denn die Spätfolgen (wovon alle zwar immer wieder hören, aber sich anscheinend nicht vorstellen können) sind enorm !
Smilla mußte am Freitag außer der Reihe zum Tierarzt, da sie am Donnerstag geschwollene Augen bekam. Zwei, drei Tage vorher verhielt sie sich schon anders als sonst. Smilla schlief vermehrt auf dem Grund und ließ sich auch nicht großartig dazu annimieren, sich zu sonnen oder umher zu schwimmen. Wenn sie sich mal sonnte, dann hatte sie relativ schnell die Augen geschlossen. Deshalb ist sie in den letzten Tagen auch nur wieder für je eine halbe Stunde morgens und abends ins Wasser gekommen, um den Rest der Zeit zur Ruhe zu kommen.
Meine Befürchtung wegen der geschwollenen Augen wurde dann auch leider vom Tierarzt bestätigt... ihr starker Vitamin A-Mangel, durch die ehemals sehr einseitige Ernährung, zeigt sich nun deutlich, da sie ja nun vermehrt "sportlich aktiv" ist. Der gerade mühsam aufgebaute, aber immer noch sehr niedrige Vitamin A-Spiegel ist wieder extrem in den Keller gegangen. Zusätzlich zu den Tinkturen für die Nekrosen bekommt sie jetzt auch noch dreimal täglich eine Salbe auf die Augen und ihr Futter wird täglich von mir mit Korvimin gespickt. Smilla hängt momentan immer wieder ziemlich durch und ich hoffe sehr, dass sie genug Kraft hat, auch diese schwere Hürde zu meistern. Drückt der kleinen Maus bitte ordentlich die Daumen...
Trotzdem gibt es auch sehr Schönes von Smilla zu berichten. Durch den Futterneid frisst sie jetzt endlich Pflanzliches in Form von Romanasalat und auch der Schildkrötenpudding wird nicht mehr von ihr verschmäht.
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Donnerstag, 05.05.2011: Smilla ist eine richtige Kämpferin :-), lieben Dank an Euch fürs Daumendrücken! Smilla habe ich, nachdem sie auch diese dicke Hürde geschafft hatte, wieder tagsüber im Becken schwimmen lassen. Nachts war sie noch in ihrem trockenen Quarantänebecken... bis ich sie dort zweimal auf dem Rücken liegend fand... sie hatte definitiv die Schnauze voll von dem ewigen Trockensitzen und immer wieder morgens neu zur Schildkrötengruppe dazustoßen und hat nun ständig versucht, aus dem Quarantänebecken auszubrechen. Dabei ist sie dann auch auf den Rücken gefallen und konnte sich durch die glatte Oberfläche nicht wieder zurück umdrehen. Deshalb habe ich beschlossen, Smilla nicht länger trocken zu setzen, sondern sie dauerhaft im Wasser zu lassen.
Mittlerweile schwimmt Smilla seit rund eineinhalb Wochen bei den Mädels mit im Becken und ihr geht es super. Sie wurde immer fitter, schneller und auch frecher...*g*. Die Abschlussuntersuchung beim Tierarzt ist Mitte Mai, und ich hoffe, die Tierärztin gibt grünes Licht, dass Smilla Ende Mai mit in den Teich darf. Das wäre für mich (und für Smilla bestimmt auch) die Krönung und das Sahnehäubchen, was ich mir für sie wünsche!
 
 
Samstag, 04.06.2011: Obwohl ich es doch nun eigentlich gewöhnt sein dürfte und auch darauf eingestellt bin, dass es gerade bei Smilla immer wieder auf und ab geht, bin ich doch jedesmal wieder von einer Wendung überrascht! Also... am 14. Mai war ich mit Smilla zur Abschlussuntersuchung bei der Tierärztin Frau Dörnath. Sie war seeehr zufrieden mit Smillas Gesundheitszustand. Zum Schluss gab es dann auch tatsächlich grünes Licht für einen Teichaufenthalt schon in diesem Sommer. Natürlich für Smilla erst bei den richtig warmen Temperaturen... Nachts nicht unter 20°C und tagsüber bei über 24°C Wassertemperatur. Meine anderen Damen sind ja schon im Teich und so habe ich auch auf das richtige Wetter für Smilla gewartet. Sie sitzt aber nach wie vor noch im Aquaterrarium.
Denn eine Woche nach dem Arztbesuch ist Smilla von einem Tag auf den anderen in extremer Schräglage durchs Becken geschwommen und machte sehr laute Atemgeräusche... also schnell zum Tierarzt, denn mit diesen Symtomen ist nicht zu spaßen und man sollte sofort mit dem betroffenen Tier zum Arzt, denn es besteht der Verdacht auf eine Lungenentzündung! So war es dann auch... Smilla hatte eine Lungenentzündung :-(. Wie es trotz der jetzt guten Haltung dazu kommen konnte? Wie ich ja schon ziemlich zu Beginn der gesamten Pflege von Smilla geschrieben hatte, ist es tatsächlich so, das eine über Jahre falsch gehaltene Wasserschildkröte, den Rest ihres dadurch sowieso schon verkürzten Lebens, unter den enormen Spätfolgen zu leiden hat. Leider! So bekommt sie denn auch eben mal eine lebensbedrohliche Lungenentzündung...
Die Tierärztin hat Smilla Antibiotika gespritzt. Ich bekam drei weitere Spritzen mit nach Hause und musste Smilla alle zwei Tage Antibiotika ins Vorderbein spritzen. Wegen jeder Spritze zum Tierarzt zu fahren, wäre auch viel zu stressig für die kranke Maus gewesen. Seit etwas mehr als einer Woche geht es Smilla nun wieder gut. Sie schwimmt gerade, macht keine Atemgeräusche mehr und frisst wie ein Scheunendrescher :-). Bevor sie jetzt in den Teich kann, warte ich nun noch mal ca. eine Woche oder eben auch länger, je nach Wetterlage. Denn ist sie erst mal im Teich abgetaucht, würde ich Smilla erst nach mehreren Tagen wieder zu fassen bekommen. Erst wenn sie sich dort eingelebt hat, wird sie zur Handfütterung vor mir erscheinen. Die Schildkröten werden im Teich zu richtigen "Wildkröten" und tauchen bei der geringsten Bewegung im Garten sofort ab *g*. Schade, es ist gerade so wahnsinnig schönes Wetter, aber ich warte lieber noch etwas ab...
 
 
Dienstag, 28.06.2011: Leider habe ich bei Smilla an der großen, seitlichen Nekrose am Panzerrand eine neue weiche Stelle entdeckt. Aber so fit und kribbelig, wie Smilla zur Zeit ist, würde sie die Wände hochgehen, wenn ich sie jetzt schon wieder für längere Zeit in das trockene Quarantänebecken setzen würde. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, Smilla in den nächsten Wochen erst mal einen Teichurlaub zu gönnen. Sie hat es sich wirklich verdient! Ende August, wenn ich sie wieder herein hole, geht das Tierarztprogramm also wieder von vorne los :-(
 
 
Donnerstag, 14.07.2011: Ist das toll :-)... Bei Smilla kommen die Hormone in Wallungen *g*. Sie war nun schon mehrmals auf dem Eiablageplatz und hat auch schon eine Probegrabung veranstaltet. Es sieht bei ihr noch etwas unbeholfen aus, als würde ihr der Instinkt zwar sagen -> Du mußt Eier ablegen< , aber sie selbst noch nicht weiß, wie sie es anstellen soll *g*.
Ansonsten hat sich Smilla toll in die "Damenteichgruppe" eingefügt und ist bei den Fütterungen ein richtiger Wirbelwind. Sehr gierig und kein Vergleich zu dem zeitlupenähnlichen Zuschnappen während ihrer Krankheits-/Quarantänezeit. Damit ich die Kontrolle über die jeweiligen Futtermengen der einzelnen Teichdamen habe, bekommen sie bei fast jeder Fütterung von mir das Futter mit der Futterpinzette gereicht. Dabei stellt sich die gute Eve immer etwas dusselig an und sieht meine Hand, aber nicht das Futter am Ende der Futterpinzette. Und wenn´s dann mal wieder länger dauert, wird Smilla ziemlich ungeduldig und beißt Eve auch schon mal in die Vorderkralle, damit sie endlich in die Puschen kommt ^^.
 
Mittwoch, 21.12.2011: Hier mal wieder ein Update von Smilla, meinem kleinen Sonnenschein. Der Sommer im Teich hat ihr richtig gut getan. Während die anderen belliis und pictas nun ihre Winterruhe im Kühlschrank halten, paddelt Smilla zur Zeit bei 23°C warmen Wasser und 10 Stunden Sonne im großen 430 L. Becken herum, frisst nach wie vor fleißig ihre Pflanzen und haut auch bei tierischem Futter ordentlich rein. Nichts wird verschmäht. Wenn ich das Futter nicht schnell genug an sie verfüttere, plantscht sie dermaßen doll mit den Vorderbeinen, dass ich danach erstmal mein Gesicht abtrocknen kann *g*.
Alle Nekrosen sind fest, es gibt im Moment keine weichen akuten Stellen und ihr Gewicht von 407 g ist genau richtig. Smilla hat endlich noch eine Schicht Platten (Hornschilde) abgeworfen und auch ihre Haut hat sich gepellt. Die zusammen gezogenen Hautschichten auf ihrem Kopf sind nun fast völlig verschwunden, ihre Nasenlöcher sind dadurch wieder normal groß und sie kann wieder richtig durch die Nase atmen.
Mittlerweile hat Smilla eine kräftige Hautfarbe mit schöner Zeichnung bekommen und auch der Panzer wird nun immer farbintensiver. Natürlich wird sie mit dem Panzer keinen Schönheitspreis gewinnen können, aber die Hauptsache ist doch, dass es Smilla gut geht. Sie hat wirklich schon riesen Fortschritte gemacht. Das kann man besonders gut sehen, wenn man mal hochscrollt und sich einige der ersten Bilder vom August 2010 von Smilla anschaut und dann diese aktuellen Bilder hier vom Dezember 2011 damit vergleicht.
Bild  Bild  Bild  Bild  Bild 
Auf diesen Bildern vom Dezember 2011 sieht man gut, dass sich aber noch so einige Schichten an Panzerplatten lösen müssen, bis die sehr tief gehenden "Nekrosenkrater" verschwunden sein werden.
 
Bild
Dass Smillas Panzer allerdings noch weeeiiit entfernt von einem gesunden, farbenfrohen Panzer ist sieht man hier... links ist Ginny und rechts ist Smilla. Aber die Süße ist auf einem guten Weg dorthin :-).
 

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Jamie  *04.August 2002 - +27.Dezember 2010

Unser über alles geliebter kleiner Hundejunge Jamie, ein Westi, ist heute beim Tierarzt ruhig eingeschlafen. Er ist nur siebeneinhalb Jahre alt geworden. Jamie hatte eine Herzmuskelschwäche (DCM) im Endstadium und dadurch ein nun akutes Lungenödem. Wir sind alle sehr, sehr traurig...

Bild

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Im Mai 2010 hatte ich zwei kranke, verletzte Pseudemys nelsoni-Männchen vom Tierheim Bremen zur Quarantäne-Intensivpflege bei mir zu Hause. Das große Männchen hat es glücklicherweise geschafft und ist wieder gesund. Das kleinere nelsoni-Männchen ist leider schon nach 3 Tagen an seinen schweren Verletzungen und Krankheiten gestorben, die er durch absolut schlechte Haltung des ehemaligen Halters bekommen hatte. Leider kam für den kleinen Mann meine Hilfe zu spät...

:rip: 

Wenn Dich die Geschichte und die Bilder dieser armen beiden Schildkröten interessiert, kannst Du sie hier nachlesen -> grausame Tierhaltung

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2008 gab es durch ein falsch eingesetzte Medikament eines reptilienerfahrenen, aber nicht wasserschildkrötenerfahrenen Tierarztes bei meinem Chrysemys picta bellii-Männchen Mulder große gesundheitliche Probleme.

Durch ein posting von mir zu dem Thema in einem Schildkrötenforum, wurde ich daraufhin vom TESTUDO WELT Magazin gebeten, über die von mir gemachten Erfahrungen zu schreiben. Veröffentlicht wurde mein Erfahrungsbericht in der Ausgabe 5 des Magazins mit der Überschrift: Völlig falsch behandelt

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